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Sonrisas Invisibles (Spanisch)

Was passiert, wenn das Leben einen zwingt, die Komfortzone zu verlassen, und es kein Zurück mehr gibt? Eine eindringliche Erinnerung an den Schrecken, den wir 2020 erlebt haben.

Buchcover  "Sonrisas invisibles", von Paula Marabot

Inma und Rafa versuchen, ihre Beziehung durch eine unerwartete Reise in das entvölkerte Spanien – die España vaciada – zu retten. Doch der Ausbruch des Notstands wegen des Coronavirus überrascht sie mitten im Nirgendwo und zwingt sie dazu, ihre Gegenwart und ihre Zukunft völlig neu zu überdenken.

Sonrisas invisibles sprengt konventionelle Rahmen mit einer kinematografischen und dynamischen Erzählweise aus zwei Perspektiven: ein literarisches Spiel, bei dem einer der Erzähler die vierte Wand durchbricht, um über ironische Kommentare und einen hervorragenden Soundtrack direkt mit den Lesenden zu interagieren. Ein Roman wie ein raues, intimes und zutiefst menschliches soziales Mosaik. Ein unverfälschtes Porträt von gesellschaftlicher Unsicherheit, technologischer Klaustrophobie und dem Chaos, das wir erlebten, als die Welt stillstand.

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